Journey Maps

Der Weg eines Nutzers zu einer erfolgreichen Anwendung

Wir nutzen Journey Maps als schematische Darstellung, um die Nutzerperspektive entlang eines Szenarios darzustellen. Die Schnittstellen zwischen Nutzern, Technologien, Objekten, Anwendungen und Service-Angestellten werden aufgelistet und können durch die klare Struktur analysiert und verbessert werden. Innerhalb der Journey Map wird ein Storyboard integriert, welches als visuelle Orientierung und Referenz dient, um ein besseres Verständnis für das Szenario zu bekommen. Anhand der Aufbereitung können Probleme besser erkannt und potentielle Lösungen für bestimmte Situationen als auch Interaktionen geplant werden.

 

Arbeitsweise

Nachdem der Kontext und das Szenario einer bestimmten Anwendung erarbeitet wird, folgt das visuell aufbereitete Szenario (Storyboard), welches den zeitlichen Ablauf der Nutzung einer Anwendung darstellt. Entlang der Sequenzen werden wichtige Aspekte für die Anwendung formuliert, aufgelistet (z.B. Art der Interaktion, Zufriedenheit der Nutzer, Probleme etc.) und definiert. 

 

Nutzen & Vorteile

  • Ermöglicht eine visuelle und transparente Darstellung der Nutzersichtweise, woraus Informationen schnell entnommen und analysiert werden können.
  • Hilft dabei, ein besseres Verständnis für die Anwendung oder den Prozess zu bekommen sowie Probleme und Potentiale aufzudecken.
  • Gestaltung neuer, erfolgreicherer Anwendungen, da Probleme genau adressiert und gelöst werden können.

Beispiel: Journey Map zum Thema Organisation eines Hackathons mithilfe der "Veedel for Real"- Anwendung zur Bürgerinitative

Marc Jentsch

Contact Press / Media

Dr. Marc Jentsch

Innovation Engineering Lead

Telefon +49 2241 14-3993

Constanze Ritzmann

Contact Press / Media

Constanze Ritzmann

Telefon +49 2241 14-3603